FaGe FaBe Speed-Event

Geschrieben am: 10.05.2016 | Allgemein | Kein Kommentar

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Kostenlose Speed-Beratung rund um deine Arbeit für alle Fachfrauen und Fachmänner Gesundheit und Betreuung – auch solche, die noch in Ausbildung sind und solche, die (noch) nicht Mitglied beim VPOD sind. Erfahrene Beratungsfachleute stehen dir zur Verfügung.


Der Anlass richtet sich an alle Fachmänner und -frauen Gesundheit und Betreuung, die Fragen zur Arbeitswelt haben und sie unkompliziert, schnell und kompetent beantwortet haben wollen. Für diese Speed-Beratung stehen dir unsere SekretärInnen kostenlos zur Verfügung. Als VPOD-Mitglied darfst du dich natürlich jederzeit bei uns melden, falls du Fragen rund um deinen Arbeitsplatz hast. Der Event gibt aber Gelegenheit, alle unsere zuständigen SekretärInnen und BerufskollegInnen kennenzulernen. Darüber hinaus sind auch alle FaGe und FaBe willkommen, die (noch) nicht Mitglied beim VPOD sind – sprich, du darfst den Speed-Event auch allen deinen BerufskollegInnen schmackhaft machen.


Wir freuen uns auf einen informativen und austauschreichen Abend in ungezwungener Atmosphäre.

E-Mail: florian.thalmann@vpod-zh.ch


Gute Kinderbetreuung braucht gute Arbeitsbedingungen

Geschrieben am: 10.03.2016 | Allgemein | Kein Kommentar
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Arbeitsalltag in der Kinderbetreuung: Ein bisschen Kinder hüten und spielen oder lange Arbeitstage, wenig Pausen, tiefe Löhne?!
Zwischen der allgemeinen Meinung über die Arbeit in der Kinderbetreuung und dem wirklichen Berufsalltag von KinderbetreuerInnen gibt es grosse Unterschiede! Mit dieser Umfrage zu den Arbeitsbedingungen in der Kinderbetreuung will der VPOD mithelfen die weit verbreiteten falschen Vorstellungen über die Arbeit in der Kinderbetreuung richtig zu stellen.
Dazu braucht es deine Hilfe! Ob Kita, Hort, Tagesstruktur oder Mittagstisch, sag uns wie dein Berufsalltag aussieht!
 

Grosser Erfolg der Zivilgesellschaft – Rechtsgleichheit bleibt das erklärte Ziel

Geschrieben am: 29.02.2016 | Allgemein | Kein Kommentar

NEIN DSI

Komitee gegen die unmenschliche SVP-Initiative, 28.02.2016

Das überraschend deutliche Nein zur Durchsetzungsinitiative wurde dank einem breiten Engagement aus der Bevölkerung möglich. Die Schweizer Politik kann nun in eine neue Phase eintreten, die wieder von der Rechtsgleichheit und den Menschenrechten geleitet wird.

Was noch vor drei Monaten undenkbar war, ist eingetreten. Die Schweizer Stimmbevölkerung hat heute die SVP-Durchsetzungsinitiative verworfen. Das überraschend deutliche Resultat ist sehr erfreulich. Darin kommt ein bisher nicht gekanntes Engagement der Zivilgesellschaft zum Ausdruck, das in diesem Abstimmungskampf die Wende brachte.
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Nein zur Durchsetzungsinitiative am 28. Februar 2016

Geschrieben am: 25.01.2016 | Allgemein | Kein Kommentar

Die Durchsetzungsinitiative ist unverhältnissmässig und widerspricht den Grundwerten unserer demokratischen, freiheitlichen und sozialen Schweiz.

Bist du unserer Meinung? Dann teile das Video oder verschicke eine Postkarte an deine FreundInnen, KollegInnen und NachbarInnen.


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Horte Stadt Zürich: Bundesgerichtsentscheid nicht nachvollziehbar

Geschrieben am: 18.01.2016 | Allgemein | Kein Kommentar

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Das Bundesgericht gibt dem Kanton Zürich recht und hebt ein Urteil der Vorinstanz auf: Die unfaire und willkürliche Ferienkürzung für die Hortleitungspersonen ist damit rechtskräftig. Für den VPOD ist dieser Entscheid nicht nachvollziehbar.

Der VPOD hatte im Namen der Hortleitungspersonen einen Stadtratsbeschluss angefochten, weil die darin enthaltene neue Ferienregelung eine Lohnkürzung von 2,1 bis 6,8% bewirke und damit einen typischen Frauenberuf diskriminiere. Der VPOD verlangte die Beibehaltung der bisherigen Ferienreglung oder allenfalls einen Lohnausgleich. Eine spezifische Ferienregelung für Hortleiterinnen war einst mit Lohnverzicht erkauft worden. Jetzt wird sie ersatzlos gestrichen.

Das Verwaltungsgericht, an welches der VPOD den abweisenden Entscheid des Bezirksrates weiterzog, gab dem VPOD darin Recht, dass die Kürzung der Ferien eine lohnmässige Diskriminierung darstelle, welche behoben werden müsse. Die Stadt Zürich gelangte ans Bundesgericht, welches dieses Urteil  nun aufgehoben hat. Die Begründung, dass eine Ferienkürzung nicht einer Lohnkürzung gleichzustellen und damit nicht diskriminierend sein soll, ist für die Angestellten nicht nachvollziehbar.

Eine Verschlechterung der Anstellungsbedingungen ist zum jetzigen Zeitpunkt eine Zumutung. Der rasante Hortausbau hat zu einer erheblichen Mehrbelastung des Hortpersonals geführt. Der VPOD wird sich weiterhin zusammen mit den Angestellten für gute Anstellungsbedingungen in der Kinderbetreuung, die Anerkennung der geleisteten Arbeit und einen Ausbau mit Qualität einsetzen.

 


Gute Kinderbetreuung braucht gute Arbeitsbedingungen

Geschrieben am: 12.12.2015 | Allgemein | Kein Kommentar

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Die Arbeit in Kitas, Horten oder Mittagstischen ist vielseitig und anspruchsvoll. Doch die Arbeitsbedingungen werden an vielen Orten diesen Anforderungen nicht gerecht.

Gute und faire Arbeitsbedingungen sind eine wichtige Grundlage für gute Arbeit. Der Musterarbeitsvertrag des VPOD zeigt, welche Arbeitsbedingungen in Kitas minimal gelten sollten, damit gute Arbeit möglich ist.

Gute Arbeitsbedingungen zeichnen sich aus durch

  • verlässliche Regelungen, die für alle gelten;
  • kinderfreie Zeit für Vorbereitung, Nachbereitung und Elterngespräche;
  • Weiterbildung und Supervision;
  • ein faires Lohnsystem mit Teuerungsausgleich und Entwicklungsmöglichkeiten;
  • Arbeitszeit- und Ferienregelungen, die den hohen Arbeitsbelastungen gerecht werden;
  • Mitwirkungsrechte in Fragen, welche die Gestaltung des Arbeitsalltags betreffen.

Musterarbeitsvertrag | Horte Zürich: Ausbau mit Qualität


Arbeitszeugnis – Bewerbung

Geschrieben am: 08.12.2015 | Allgemein | Kein Kommentar

Bei der Stellensuche ist es wichtig zu wissen , wie eine Bewerbung auszusehen hat und welche Fehler man unbedingt vermeiden sollte. Dazu gehört es auch zu wissen, welche Elemente in ein Arbeitszeugnis gehören und was ich vom Arbeitgeber verlangen darf.

Zeit und Ort
Montag, 14. Dezember 2015, 9:30 – 17:00 Uhr
VPOD-Zentralsekretariat Zürich

Kursleitung
Stefan Giger, vpod-Generalsekretär

Kosten
Für vpod Mitglieder ist der Kurs und die Verpflegung kostenlos, Nichtmitglieder bezahlen Fr 300.- für einen ganzen und Fr 150,- für einen halben Tag

Anmeldeformular 14. Dezember 2015 zum Ausdrucken
Anmeldung per Email – bitte Kursbezeichnung und -datum mitangeben


Unterdurchschnittliche Zufriedenheit

Geschrieben am: 07.12.2015 | Allgemein | Kein Kommentar

FaBe ich brauche sorgfaltEine Studie zeigt: Die Arbeitszufriedenheit in der Kinderbetreuung ist deutlich geringer als in anderen Berufen.

Eine repräsentative Untersuchung, durchgeführt von der Uni Zürich, kommt 2014 anhand der Stadt Zürich zum Schluss, dass mehrere Faktoren für die Befindlichkeit der Kita-Angestellten von Bedeutung sind. Zu den wichtigsten gehören: eine ausreichende Personaldecke, genügend «kinderfreie» Zeit für Vor- und Nachbereitung, ein gutes Klima im Team, gute Führung durch die Kita-Leitung und die Übereinstimmung mit der pädagogischen Ausrichtung der Institution. Aus Sicht der Betreuerinnen nicht ganz so wichtig sind die räumlichen Gegebenheiten. Der Lohn wird vor allem im Zusammenhang mit allgemein fehlender Wertschätzung thematisiert – und im Hinblick auf die langen Arbeitszeiten von 42 oder 43 Stunden pro Woche. Viele empfinden ein Vollpensum als sehr fordernd bis überfordernd, aber nur auf diese Weise reicht der Lohn, während bereits ein 80-Prozent-Pensum kaum mehr existenzsichernd ist. Als akutes Hauptproblem wird in der Studie allerdings die Personalsituation identifiziert, welche die Arbeitszufriedenheit direkt und nachweisbar untergräbt. Die Hälfte der untersuchten Kitas kämpft mit chronischen Personalproblemen: «Durch die Überlastung des verbleibenden Personals entsteht daraus eine negative Dynamik von weiteren Absenzen und Kündigungen.» Die geringe gesellschaftliche Wertschätzung trage dazu bei, dass Betreuungspersonen nur kurz im Beruf verweilen. Die Studie beklagt, analog zu den technischen Berufen und zur Pflege, einen eigentlichen Fachkräftemangel – und zwar der Tatsache zum Trotz, dass andauernd neue FaBe ausgebildet werden. Irgendwo scheint der Topf ein Loch zu haben. Über die Frage, wer sich wo und warum aus der Branche verabschiedet, wird dereinst eine von SavoirSocial in Auftrag gegebene Langzeitstudie Auskunft geben können.


Sind so kleine Schritte

Geschrieben am: 03.12.2015 | Allgemein | Kein Kommentar

Der neue Musterarbeitsvertrag für die Kinderbetreuung schafft Orientierung in einem nur spärlich geregelten Milieu

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In der familienergänzenden Tagesbetreuung handeln viele Arbeitgeber nach Gutdünken. Der vom VPOD erarbeitete Musterarbeitsvertrag gibt Orientierung – als eine Etappe auf dem Weg zum Fernziel Gesamtarbeitsvertrag.

von Christine Flitner, VPOD-Zentralsekretärin

Linda Schneider (Name geändert) arbeitet als Mittagsbetreuerin mit einem 25-Prozent- Pensum in einer Schule. Über 6 Jahre wurde sie regelmässig zu Überstunden aufgeboten. Die Stunden wurden zwar bezahlt, aber ohne den gesetzlich festgelegten Überstundenzuschlag. Nachdem sie 350 Überstunden gemacht hatte, hatte Linda Schneider genug und klärte den Arbeitgeber mithilfe des VPOD genau über die Rechtslage auf. Schliesslich einigte man sich darauf, das Pensum von Linda Schneider auf ein realistisches Mass zu erhöhen.
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399 Luftballons in Lausanne

Geschrieben am: 15.11.2015 | Allgemein | Kein Kommentar

VPOD-SSP Kongress 2015von Nina Vladović

Mehr Junge in den VPOD. Unter diesem Motto stellten die Verbandskonferenz Frauen und die jungen VPOD-Mitglieder ihren Antrag am 47. Kongress des VPOD vor. Mit bunten Ballonen zeigten sie die Altersgruppen der Mitglieder auf und wiesen auf eine ungünstige Altersverteilung hin. VPOD braucht und will mehr Junge in seinen Reihen. Nun ist es Zeit, diesen Wunsch auch in die zukünftigen Projekte der Gewerkschaft einzubauen. Mehr Inhalte für die Jugend, neue politische Arbeitsgruppen sowie kreative Flashmob Aktionen – das sind einige der Forderungen. Die Bedeutung dieses Antrags ist eindeutig. Das lässt sich auch daran sehen, dass der Antrag einstimmig gutgeheissen wurde.